(RÄTSEL + LATERALE) Rategeschichten, Denkspiele, Mystery, Black Stories, White Stories, Rätselkrimi etc.

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(RÄTSEL + LATERALE) Rategeschichten, Denkspiele, Mystery, Black Stories, White Stories, Rätselkrimi etc.

Beitrag von ^L^ am Mi 23 Okt 2013 - 1:57

Laterale (scheinbar) ohne Tote in der Aufgabe
http://www.laterale.de/lateral.htm

Was ist ein Lateral?
Ein Lateral ist ein "interaktives" Rätsel oder eine Ja/Nein-Aufgabe:
Es wird ein möglichst klare und knappe Aussage in den Raum gestellt.
Die Aufgabe der Rater ist nun, durch Fragen die Begründung / den Hintergrund der Story zu ergründen.
Klingt einfach, zu einfach, daher eine Schwierigkeit: Die Fragen dürfen vom "Spieleiter", der die Aussage getroffen hat, nur mit "Ja", "Nein" und "Irrelevant" beantwortet werden.

"Lebende" flower 
http://www.laterale.de/laterall.htm
"Tote"
http://www.laterale.de/lateralt.htm

Hier fehlt ein gutes Lateral?
Immer her damit ;-)  Oder willst Du rätseln?  Los geht's!
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Lateral (Rätsel)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lateral_(Rätsel)
Ein Lateral ist ein Rätsel, bei dem mit wenigen Informationen eine paradox oder unsinnig erscheinende Endsituation einer Kurzgeschichte vorgegeben wird, deren vorheriger Verlauf durch gezieltes Nachfragen gefunden werden muss. Ein Lateral wird manchmal auch (etwas ungenau) als Ja-Nein-Rätsel bezeichnet. Da sehr oft eine kriminelle Geschichte zugrunde liegt, ist auch die Bezeichnung Rätselkrimi geläufig.
... study 
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Laterales Denken
https://de.wikipedia.org/wiki/Laterales_Denken
Laterales Denken (vom lateinischen latus für „Seite“), umgangssprachlich auch Querdenken genannt, ist eine Denkmethode, die als Kreativitätstechnik und zur Lösung von Problemen eingesetzt werden kann.

Begriff
Der Begriff wurde 1967 von Edward de Bono eingeführt und seitdem in zahlreichen Veröffentlichungen verwendet. Gelegentlich wird in der Fachsprache auch der Begriff nichtlineares Denken gebraucht. Umgangssprachlich sagt man auch Querdenken oder um die Ecke denken. Das Antonym lautet vertikales oder lineares Denken. Edward de Bono hat außerdem den Begriff „paralleles Denken“ https://de.wikipedia.org/wiki/Paralleles_Denken geprägt, der die Fähigkeit beschreibt, in Bezug auf ein beliebiges Thema systematisch verschiedene Denk- und Wahrnehmungsperspektiven einzunehmen. Das wichtigste Beispiel für das parallele Denken sind die Denkhüte von De Bono. Sie werden inzwischen weltweit in großen Organisationen in den Bereichen Kreativität, aber auch Kommunikation und Teamentwicklung eingesetzt.

Das Konzept von de Bono unterscheidet sich nur in Nuancen zu dem von Joy Paul Guilford. Dieser verwendete an Stelle von lateralem Denken den Terminus divergentes Denken bzw. anstelle von vertikalem Denken den Terminus konvergentes Denken. Aufgrund ihrer starken Ähnlichkeit werden die Begriffspaare weitestgehend synonym verwendet.
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